Neues

BIKER sind zur Motorradsegnung herzlich willkommen
Wir freuen uns auf den 1. Mai 2018!

Ab 10:00 Uhr Ankunft
10:45 Uhr Segnungsgottesdienst
Anschl. Imbiss
12:30 Uhr Möglichkeit zur Ausfahrt (ca. 90 Kilometer)
Möglichkeit zum Kaffee
Beitrag auf Radio WMW zur Motorradsegnung, gesendet am 9.04. nachmittags
http://www.radiowmw.de/beitraege.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 


„App to date“ mit der App der Schönstatt-Au

Aktuelles aus der Borkener Schönstatt-Au gibt es nun auch mit der App für Tablet oder Smartphone:
Schönstatt-Au App für
Android  http://apks.tobit.com/73137-19633.apk
Apple itunes: https://itunes.apple.com/de/app/schönstatt-au-borken/id1207739071?mt=8

Link einfach kopieren.

 

 

 

 


Information

Während der Gottesdienste an  den österlichen Tagen ist unser Haus geschlossen:
Gründonnerstag: ab 17:00 Uhr
Karfreitag: 15:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr


Ein Abend nur für uns – Candlelight Dinner in Borken und Münster

Ein Bericht von Ehepaar Maria und Franz-Joseph Peitz

Neue und alte Gesichter begrüßen sich erwartungsvoll im Foyer. Die Vorfreude auf den gemeinsamen, besonderen Abend war vielen Paaren anzumerken. „Wir haben es in der Zeitung gelesen und dachten, da gehen wir mal hin!“ „Wir haben es zur Silberhochzeit geschenkt bekommen.“ „Wir waren schon häufiger hier und freuen uns immer auf den toll vorbereiteten Abend in herzlicher Atmosphäre und sind schon wieder auf die Impulse gespannt.“ – So und ähnlich hieß es beim Begrüßen an diesen Abenden.

Ein festlich vorbereitetes Ambiente erwartete jedes teilnehmende Paar. Vorbereitet und durchgeführt wurden die zwei Abende in der Schönstatt-Au Borken und der Abend in Haus Mariengrund Münster vom Candlelight-Team der Diözese Münster: Andrea und Andreas Mergler, Maria und Franz-Joseph Peitz sowie Mechthild und Ulrich Wanschura. Unterstützt wurden sie von Schwester M. Anke Rechtien. An den drei Abenden beim diesjährigen Candlelight Dinner mit Mehrwert nahmen insgesamt 38 Paare teil – von jung bis älter.

Beim Begrüßungssekt führten Mechthild und Ulrich Wanschura mit einer Werkzeugskiste spannend in das Thema des Abends ein: „Wir bauen am Haus unserer Liebe“. Anschließend wurde jedes Paar an seinen persönlichen Tisch geführt, um die gemeinsame Zeit miteinander genießen zu können. Nach der Vorspeise gab der Impuls: „Der Bauplan für unsere Liebe“ Anregungen, sich an den Zauber des Anfangs der Beziehung zu erinnern.

Das servierte Vier-Gänge-Menü machte den Abend auch kulinarisch zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Ein weiterer Impuls regte die Paare an, über das Fundament ihrer Ehe nachzudenken. „Das Haus ist auf gutem Grund gebaut, wenn wir auf Jesus hören und danach handeln …“ (vgl. Mt 7,24-27) Und was trägt uns? – Dieses durfte formuliert werden und als Grundstein in das für jedes Paar bereit stehende kleine Haus auf dem Tisch eingefügt werden.

Das Genießen des Hauptganges wurde abgerundet mit dem Impuls des Weiterbauens, denn das Haus unserer Liebe muss sorgsam gepflegt werden: Miteinander im Gespräch bleiben und Zeit verbringen – auch und gerade im Trubel des Alltags. Das Dessert rundet das wundervolle Essen ab. Zum Abschluss sind alle eingeladen, dem romantischen Lichterweg zu folgen, der die Paare ins Schönstattheiligtum führt. Nach den Gesprächen des Abends war es wertvoll, noch eine Weile miteinander zu schweigen und miteinander zu danken. Im gemeinsamen Gebet im Heiligtum wurde jede Beziehung erneut Gott ans Herz gelegt.

„Bitte, teilen Sie uns rechtzeitig den Termin fürs nächste Jahr mit, denn wir möchten auf jeden Fall wieder dabei sein.“ „Für uns ist es jedes Jahr wieder ein wunderschöner Abend. Es tut so gut, als Ehepaar in wunderschöner Atmosphäre intensive Gespräche zu führen, dank der guten Impulse.“ Ein Ehepaar, das zum ersten Mal diese Stunden erleben durfte, dankte für den einmaligen Abend, den das Team für sie vorbereitet hatte. Schon Jahre hätten sie nicht mehr so tief miteinander gesprochen, „weil man sonst jeden Abend vor dem Fernseher sitzt“. Tief berührt waren zwei Ehepaare, die bei der Verabschiedung sagten: „Das war genau unser Thema“. Denn bei dem einen Paar hatte sich gerade die Tochter entschieden, zu Hause zu bleiben. Nun musste überlegt werden, wie das Haus gestaltet wird. Bei einem anderen Paar sind inzwischen alle Kinder aus dem Haus, und nun überlegen sie, das Haus zu verkaufen und in eine Wohnung zu ziehen. Ja wie wunderschön Gott die Verhältnisse immer wieder für viele fügt.

Glücklich über den jeweils gelungenen Abend beginnt das Team mit dem Aufräumen. Was macht es da, dass es Mitternacht wird! Die strahlenden Gesichter der Teilnehmer sind der schönste Dank. Neue Impulsideen sind schon wieder in den Köpfen, so dass es dieses Angebot auch 2019 wieder geben wird.
Bildnachweis: Maria Peitz

 

 

 

 

 


"Wir bauen am Haus unserer Liebe"

          Das Candlelight-Dinner 2018 in der Schönstatt-Au
                                                  

 

 

                                                                                                     


                                                                                           Ein starkes Team
                                                                                           kreiert das "Menü der Liebe"

 


Ein DANKESCHÖN

     9 Tage „10 Minuten an der Krippe“
     2389 Besucher
     unzählig viel beschriftete Sternzettel mit Namen von lieben Menschen
     220 Liter Tee
     viele ehrenamtliche Helfer
Wir Schönstätter Marienschwestern sagen ein herzliches Dankeschön an  alle, mit denen wir das Geschenk von Weihnachten gemeinsam feiern konnten!

Bildnachweis: Andreas Mäsing, Borken

 

 

 


Impressionen von den "10 Minuten an der Krippe"

finden Sie  in unserer Bildergalerie unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/39

Wir danken Andreas Mäsing, Borken, für die schönen Fotos! Wer Interesse an einzelnen Fotos in größerer Auflösung hat, kann sich unter 02861/ 9230 oder unter schoenstattzentrum@schoenstatt-au.de, melden.

Bildnachweis: Andreas Mäsing, Borken

 


Schönstätter Marienschwestern,

kurz vor Weihnachten 2017

 

 

 

 

 


Unsere Krippe steht!

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN im Namen der Schönstätter Marienschwestern
an alle Helfer, die den Aufbau unserer Krippe möglich gemacht haben!
Ein DANKESCHÖN vor allem im Namen aller Kinder und Erwachsenen, die vom 27. Dezember 2017 bis 6. Januar 2018 zu den "10 Minuten an der Krippe" kommen werden!

Mehr Bilder unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/38

 


 


Wir suchen Pflegekräfte

Näheres unter: http://schoenstatt-au.de/tagungshaus/stellenangeboteHaus Marienfried

 

 

 

 

 

 


Beginn der Herbergsuche

von St. Remigius in der Schönstatt-Au

(EH) Nun ist es wieder soweit: Zum fünften Mal startete die Herbergssuche von Maria und Josef in unserer Propsteigemeinde St. Remigius. Traditionell in der Borkener Schönstatt-Au. Die von den Schönstatt-Schwestern gestifteten neuen Figuren wurden zu Beginn im Kapellchen von Pater Lucian mit dem Reisesegen versehen, denn sie haben eine lange Reise vor sich. Bis Heiligabend werden sie zusammen mit dem Esel Elias in Borken zum adventlichen Impuls unterwegs sein. Nach einem kurzen Pilgerweg, an dem fast 70 Gemeindemitglieder teilgenommen haben, fanden Maria und Josef Herberge in der Schönstatt-Au. Gemeinsam unterwegs im Glauben sein, war ein guter Start in den Advent.

 

 

 


Zuversicht

Gedanken zum Advent

Wir wollen wieder hoffen lernen. J.K.

„Ich geb’ die Hoffnung nicht auf, dass du das irgendwann mal selbst erledigst“, seufzt die Mutter und räumt zum dritten Mal in dieser Woche die Schmutzwäsche ihres Sohnes in den Wäschekorb. Ich geb‘ die Hoffnung nicht auf – auch wenn ich eigentlich Grund dazu hätte. Ich geb‘ die Hoffnung nicht auf, weil ich an dich glaube – und daran, dass es anders werden kann. Dass „Wunder“ möglich sind. Die Hoffnung nicht aufgeben – wohl die erste Voraussetzung für ihre Erfüllung. Denn Hoffnungsträger bleiben wach für das Gute.

Advent … Gott gibt die Hoffnung nicht auf – in uns, in die Welt. Dafür investiert er sich maximal und kommt höchstpersönlich. Damals, heute. Wenn das kein Grund zur Hoffnung ist. An welcher halten Sie fest?

aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, September, Theresia Strunk
Bildnachweis: www.pixabay.com


Täglich ein Zentimeter Urlaub – Kreativ gegen den Alltagsstress

Licht-Kick – Ein Tag für Familien in der Schönstatt-Au Borken

Haben Sie schon einmal einen Zentimeter Urlaub gemacht? Am Sonntag, dem 19. Novmeber 2017, gab es in der Schönstatt-Au in Borken wieder einen Tag für die ganze Familie. Unter dem Thema „Licht-Kick“ gab es Impulse von Ehepaaren für Ehepaare, die im Alltagstrott in Ehe und Familie einen neuen Akzent setzen wollen. In einem Vortrag von Schwester M. Anke Rechtien ging es darum, in der Routine des täglichen Lebens kleine Licht-Kicke zu setzen, die uns Freude bereiten und die uns „einen Zentimeter Urlaub“ im Alltag bescheren. Zwei Kreativangebote sorgten für die praktische Umsetzung: Als Familie gemeinsam eine Familienfahne malen und mit Hammer, Nägel und gemeinsamer Kreativität eine Holzscheibe adventlich dekorieren. In einer Familienrunde erhielt jede Familie neben einer „Adventstüte“ praktische Anregungen, die Adventszeit als Familie mit besonderen Lichtblicken zu gestalten. Abgerundet wurde der Tag durch einen lebendigen Familiengottesdienst, an dessen Ende Pfarrer Christoph Scholten die Familien mit einem individuellen, auf jede Familie zugeschnittenen Segen beschenkte.
Zum Schluss der Veranstaltung schickte jede Familie ihren eigenen Licht-Strahl in Form einer Leuchtrakete in den Orbit. Strahlende Kinder- und Elterngesichter verabschiedeten sich vom Team der Schönstatt-Familienbewegung. Sie waren dankbar, einen solchen Tag zu erleben, der ihnen manche „Licht-Kicks“ für das Familienleben schenkte.
(M. u. G. Valentin)

 

 


Taufkleidchen

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Zum internationalen Kentenich-Jahr

Vom 15. September 2017 bis 15. September 2018 begeht die Schönstatt-Bewegung ein internationales Kentenich-Jahr. Am 15. September 2018 werden es 50 Jahre her sein, seit dem Pater Josef Kentenich in der Sakristei der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, nach der Feier der heiligen Messe, in die Ewigkeit heimgerufen wurde.

Auch heute erfahren Menschen in vielfältigen Nöten seine Fürsprache. Im Oktober 2017 ein Beispiel von K.B. aus Belgien

In schwerer Krankheit

Heute darf ich Ihnen voll Freude mitteilen, dass unser Enkel gesund ist. Seine und unsere Befürchtung, seine Kopfschmerzen könnten Anzeichen eines Hirntumors sein, haben sich nicht bestätigt. Die Schmerzen kommen durch einen Nerv, der irgendwie eingeklemmt ist. Die Ursache muss noch gefunden werden. Aber das ist eine normale Behandlung, die auf ihn zukommt. Wichtig ist mir zu schreiben, wie sehr ich mich in dieser Zeit getragen wusste, und dass ich meiner Tochter und Familie beistehen konnte. Ohne „Hilfe von oben“ hätte ich das nie geschafft, denn ich bin ein sehr ängstlicher Mensch. Das Gebet vieler Menschen und die Fürsprache von Pater Kentenich haben uns so sehr geholfen. Das Beten der Novene* hilft mir. Ich mache damit weiter, denn es gibt immer irgendjemand, der Hilfe braucht … Die Texte der verschiedenen Tage sind sehr ansprechend. Ich entdecke jedes Mal wieder etwas Neues, einen anderen Aspekt, der mir besonders viel sagt.
aus: Impulse fürs Leben 4/2017
*Die angegebene Novene gibt es gegen Spende im Sekretariat Pater Josef Kentenich, Berg Schönstatt 7, 56179 Vallendar, 0261/ 6404 410, sekretariat@pater-kentenich.org, http://www.pater-kentenich.org/de/
Bildnachweis: Pfr. Josef Neuenhofer
 

 


 Getraut, getrennt, geschieden und dann?

Die Fakten sprechen eine klare Sprache:
Im Jahr 2016 gab es 162 397 Ehescheidungen (Statistisches Bundesamt 2017).
Was ist dem entgegenzusetzen? Wie geht es weiter, wenn nach einer Trennung eine ganze Welt zusammenzubrechen droht?
Die Schönstattbewegung reagiert seit circa 15 Jahren auf diese Fakten. Luise Wolking, ehrenamtlich für Frauen nach Trennung oder Scheidung engagiert und selbst betroffen, führt im norddeutschen Raum Seminare für Frauen nach Trennung oder Scheidung durch.
Unterschiedlichste Themenbereiche haben in den Impulsen und Gesprächen ihren Platz:
- Wie geschieht ein Neuanfang?
- Was gibt meinem Leben nach der Trennung Sinn und Ziel?
- Was kann ich – was will ich?


Die erfahrene Referentin kann aus dem eigenen Erleben Hilfestellung auch in finanziellen, juristischen oder gesundheitlichen Notlagen geben.
Die Inhalte der Seminare zielen vor allem darauf, sich nach dem Zusammenbruch einer Beziehung auf die Suche nach neuen Perspektiven und nach Antworten auf die Fragen des Lebens zu machen. „Es ist eine Riesenherausforderung, mit der komplett veränderten Situation fertig zu werden. Brüche und Verletzungen der Vergangenheit brauchen Heilung“, so Luise Wolking. „Zu den Treffen, die häufig am Morgen stattfinden und mit einem Frühstück verbunden sind, kommen in der Regel 10 bis 15 Frauen. Es tut den Frauen immer gut, aus dem gewohnten Lebensrhythmus auszusteigen, um neue Ideen für die Bewältigung ihres Alltags zu entwickeln“, sagt die sehr fröhlich wirkende Lohnerin.
Dass dem wirklich so ist, bestätigen vor allem die Frauen, die schon über Jahre die Veranstaltungen in Borken besuchen. U. betätigt: „Vor allem habe ich erkannt: Fehler machen mich nicht klein. Ich kann daraus lernen.“
Wer Kontakt haben möchte, kann sich gerne an Luise Wolking wenden: Telefon 04442 / 706999 oder per Mail Luise.wolking@ewetel.net
Zu einer Tagesveranstaltung mit dem Thema „Drahtseilakt Leben“ sind Frauen nach Trennung oder Scheidung am 22. 10. 2017 in die Schönstatt Au Borken, Kapellenstraße 60, 46325 Borken, Tel. 02861/ 923-270 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr eingeladen.

 


Kentenich- Jahr

1968 – 15. September – 2018

Am 15. September 2017 fällt der Startschuss für das Kentenich-Jahr, das weltweit begangen wird. Grund dafür: Am 15. September 2018 werden es 50 Jahre, seitdem Pater Josef Kentenich (1885 – 1968), der Gründer der Schönstatt-Bewegung, in die Ewigkeit heimgerufen wurde.
Sein Grab, zu dem jährlich tausende von Menschen pilgern, befindet sich in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt.

"Als ich zum ersten Mal an der Ruhestätte Pater Kentenichs war, hatte ich viele Probleme, die ich lösen wollte. Doch diese waren bald vergessen. Eine tiefe Ruhe kam über mich, als ich den Sarkophag berührte. Ich komme wieder." X.

Auch heute erfahren Menschen die Hilfe Pater Kentenichs:
Monatelang suchte mein Sohn nach einer Arbeitsstelle. Am 1. März begann ich, zu Pater Kentenich zu beten und um seine Hilfe zu bitten. Bereits sechs Wochen später meldete sich eine Firma, die eine passende Stelle für meinen Sohn anbot. Wir danken Pater Kentenich für seine große Hilfe. P.R.

Mein Großvater litt an einer schweren geistigen Krankheit, von der man nicht wusste, woher sie kommt und wie man sie beheben sollte ... Nachdem wir schon Verschiedenes ausprobiert hatten und keine Besserung eintrat, fand ich durch Zufall ein Novenenheft von Pater Kentenich ... Ich hielt also eine Novene zu Pater Kentenich, weil mir sonst nichts mehr einfiel, und tatsächlich trat bald darauf Besserung bei meinem Großvater ein. Mittlerweile lacht er wieder, packt im Haushalt mit an und unterhält sich wieder angeregt mit uns. Ich danke Pater Kentenich für seine Fürsprache und Hilfe von ganzem Herzen. D.B.

Weitere Informationen unter: http://www.pater-kentenich.org/de/
Bildnachweis: Pilgerzentrale Schönstatt


Ihr Name war MARIA

Am 12. September steht im Kalender das Fest Maria Namen. „Maria“,
ein Name, der mit Hoffnung, mit Zuversicht verbunden ist, weil er zu einer Frau gehört, zu der man immer kommen kann, die ein offenes Herz für alle hat: die Gottesmutter Maria.
Herzlichen Glückwunsch an alle, die den Namen Maria tragen und heute Namenstag feiern. In unserem Schönstatt-Heiligtum brennt für Sie eine Kerze!

Es muss wie ein Wunder sein,
einem Menschen zu begegnen,
der wie Maria ist: einfach, absichtslos gut,
ohne Nebengedanken, ohne geheimen Zweck,
einfach gut und strahlend, erfrischend,
herzlich, rein wie ein heller Frühlingsmorgen,
unkompliziert und dennoch tief,
und schenkend, immer schenkend
aus einem Reichtum, der kein Ende nimmt.
Ja, es muss ein Wunder sein,
einem Menschen zu begegnen,
der wie Maria ist.
(A.O.)

 


geHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit

Impressionen vom Tag der Frau 2017

Mehr Bilder dazu finden Sie in unserer Fotogalerie unter:
http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotogalerie

 

 

 

 


Zum Geburtstag viel Glück!

Der 8. September wird in der katholischen Kirche als der Geburtstag der Gottesmutter Maria begangen. Ausgehend vom Tag ihrer Geburt (kein historisches Datum) wurde auch das Datum ihrer Empfängnis (8. Dezember) festgesetzt.
Manchmal ist es gut, sich Dinge ganz real vorzustellen. Maria kam auf die Welt, musste gewickelt und gestillt werden, ist herangewachsen, wurde eine junge Frau. War ein Mensch, wie wir alle. Und dann kam ein Tag, wie jeder andere – und doch nicht wie jeder andere. Der Tag, als der Engel Gabriel kam und ihr einen Antrag von Gott brachte: „Bist Du bereit, Mutter seines Sohnes zu werden?“
Jede und jeder von uns hat einen Auftrag bekommen. Wir sind nicht nur einfach so auf dieser Welt. Mit unserem Geburtstag beginnt dieser Auftrag, sich langsam zu verwirklichen. Wir werden ein Teil dieser Welt. Im Herzen tragen wir das Potential, mit dem Gott uns ausgerüstet hat, unsere Sendung zu erfüllen. Maria hat ihren Auftrag erkannt und hat dazu ja gesagt: Mutter Gottes zu werden und als unsere Mutter uns zu ihrem Sohn zu führen. Ihr Leben ist kein Selbstzweck. Sie ist wie die Morgenröte, die uns den Tag verheißt. Gratulieren Sie mit uns Maria zu ihrem Geburtstag. Lassen wir uns von ihr anregen zu überlegen, welchen Auftrag wir von Gott mitbekommen haben. Und nicht vergessen: Zum Geburtstagfeiern gehört auch ein ordentliches Stück Kuchen!
Bildnachweis: www.pixabay.com

 


Mensch sein

Gedanken für September

Der liebe Gott vergibt keine ersten Preise. Er will das Herz. Josef Kentenich

„Meine Tochter kann schon sprechen – und Ihre?“ Eine Eins auf dem Abschlusszeugnis. Die Anerkennung des Chefs: „Wenn ich Sie nicht hätte …“ Der Beste sein wollen oder doch wenigstens besonders gut – dieser Wunsch ist nicht nur in großen Olympiastadien, sondern auch in mancher ganz normalen „Alltagsarena“ zu finden. Schnell werden dann die Ellbogen ausgefahren und neidische Seitenblicke machen das Leben schwer. Vielleicht verständlich. Und doch: Vor Gott zählt nicht die äußere Leistung. Sondern das Maß der Liebe. Des Vertrauens. Der Hingabe. Und ich frage mich: Wofür schlägt mein Herz? Bin ich mit Leib und Seele bei meiner Sache – und bei seiner? HERZliche Einladung, dem selbst nachzugehen – vielleicht auch bei der nächsten Runde um den Sportplatz …
aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, September, Theresia Strunk
Bildnachweis: www.pixabay.com


Von Wetter-Apps, Vertrauen und einem wunderschönen Fest

Das Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au

Seit 2013 findet das Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel statt. Ganz bewusst hatten sich die Verantwortlichen vor fünf Jahren für diesen Termin entschieden um ein Zeichen zu setzten. Die ersten drei Jahre war der Termin in sich kein Problem, denn das Fest fiel ins Wochenende. Im letzten Jahr fand es zum ersten Mal an einem Montag, dazu noch in den Ferien statt. Nun, Weihbischof Michael Gerber, der für diesen Tag nach Borken kam und der Chor der Musiklandschaft Westfalen waren Pluspunkte, die hoffen ließen, dass Besucher kommen.
Wie würde es am 15. August 2017 werden? Ein Chor ließ sich für einen Wochentag in den Ferien in diesem Jahr nicht finden …
Die Gottesmutter überbot an diesem Tag jedoch alle Vorstellungen - in jeglicher Hinsicht. Schließlich ist ihr Festtag ja auch der einzige Grund so ein Fest mitten in den Ferien und dann noch unter der Woche zu veranstalten.
„Schwester, die Bänke hier draußen können Sie heute vergessen“ meinte ein Mann morgens um 8:00 Uhr. Seine Wetter-App meldete Sturm und Regen. Das war nur eine Meldung von drei verschiedenen Apps und sämtlichen anderen Prognosen, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Schließlich entschieden wir uns dazu, den Himmel durch unser Vertrauen zu beeindrucken und stellten trotz dunkler Wolken die Fahnen auf. Wenn es auch um 12:00 Uhr zu regnen begann, pünktlich zu Beginn des Pilgerweges von der Mutter vom Guten Rat zur Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt brach der Himmel strahlend blau auf. „Maria, die Frau, die durch ihre Aufnahme in den Himmel ausgespannt ist zwischen Himmel und Erde“, wie Propst Rensing in seiner Predigt eindrücklich ausführte, und die im Festgottesdienst als die Frau gefeiert wurde „mit der Sonne bekleidet, den Mond unter den Füßen, und einem Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“ (Off, 12,2) zeigte, dass sie sich von Wettervorhersagen nicht beeindrucken lässt. Dafür bekam sie am Ende des Festgottesdienstes von den Kindern einen kräftigen Applaus, in den auch die Erwachsenen einstimmten. 1000 Kleinigkeiten trugen an diesem Fest den Stempel: Ja, der 15. August, das soll der Termin für das Fest der Begegnung in Borken sein. Die ca. 500 Besucher, darunter viele Kinder, die von der Hüpfburg über Kutschfahrt, Kinderschminken bis hin zum Zauberer ihre helle Freude hatten, zeigten es durch ihr Dasein „Das war ein richtiges Marienfest“ meinte ein Herr beim Verabschieden. Die festlichen Klänge von Trompete und Orgel trugen das Ihrige dazu bei. „Ich weiß gar nicht, wann Maria Himmelfahrt bei uns in NRW als Feiertag abgeschafft wurde“ meinte eine andere Frau. „Auch wenn der heutige Tag bei uns kein offizieller Feiertag mehr ist“, meinte Propst Rensing zu Beginn der Festmesse, „wir feiern heute ein Fest.“ Und sogar die Presse hatte es begriffen, um was es an diesem Tag geht. So titelte die Bistumszeitung „Kirche und Leben“: „Pilgern zum Marienfest“ und im Stadtanzeiger von Borken konnte man lesen: „Maria Himmelfahrt feiern“. Genau, und das ist der Grund. Darum wird es nächstes Jahr der Mittwoch sein. Dazu sind jetzt schon alle herzlich eingeladen, um das Fest der Begegnung zu feiern.
Mehr Fotos finden Sie unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotogalerie

 

 


Weil unsere Würde so groß ist

Was feiern wir am Fest Maria Himmelfahrt?

Wer von uns sehnt sich nicht nach Ganz-sein, nach Heil-sein? Zu uns als Menschen gehört beides: Leib und Seele. Der Körper ist der Spiegel der Seele.
An Maria Himmelfahrt feiert die Kirche, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Haben Sie schon einmal überlegt, was es heißt, wenn wir im Glaubensbekenntnis beten: „Ich glaube an die Auferstehung der Toten“? Dieser Satz ist so normal, man macht sich darüber schon keine Gedanken mehr. Ein Satz, der eben dazugehört. Auferstehung der Toten. Stopp mal: Auferstehung der Toten, wie bitte?
Für Gott bin ich als Mensch unendlich kostbar, alles an mir ist wertvoll für ihn. Es gehören zwei Momente wesentlich zu mir, damit ich überhaupt Mensch sein kann: Mein Körper und meine unsterbliche Seele. Die Seele in mir ist das, was mich belebt. Am Ende des Lebens geht meine Seele zu dem zurück, der sie in dem Moment geschaffen hat, als ich als Mensch angefangen habe zu existieren.
Der Körper verwest, das ist so, Gesetz der Natur. Aber das spannende: es bleibt nicht so. Wir als Christen glauben, dass wir auch unseren Körper einmal wieder erhalten werden. Eben bei der Auferstehung der Toten. Es wird ein heiler, ein gesunder Körper sein, ein Körper, ähnlich wie ihn Christus nach der Auferstehung hatte – verklärt. Paulus schreibt im Brief an die Korinther: „Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!“(Kor 6, 19-20) Der Leib des Menschen ist kostbar für Gott und er darf es auch für uns sein, denn er ist das „Haus“ unserer Seele.
„Das Geheimnis der Aufnahme Mariens in den Himmel ist für uns Pilger in Zeit und Raum wie ein Stern, der sein Licht auch auf die Wirklichkeit unseres Lebens wirft“, sagt Papst Paul VI.
„Wie ein Stern, der sein Licht auf die Wirklichkeit unseres Lebens wirft.“ Bei Maria zeigt Gott am Fest ihrer Aufnahme in den Himmel, was er mit uns allen einmal vorhat. Was bei uns einmal am Ende der Zeit geschehen wird, ist bei Maria jetzt schon Wirklichkeit. Als Christen gehen wir einer Zukunft entgegen, auf die wir uns freuen können. Und ganz gleich wie heute die Würde des Menschen in den Schmutz gezogen wird, wie der Körper des Menschen geschunden, misshandelt und ausgeschlachtet wird. „Maria Himmelfahrt“, wie dieses Fest volkstümlich genannt wird, versichert uns, dass am Ende alles gut sein wird. Maria ist, wie Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung oft sagte, dass „große Zeichen“ am Himmel unserer Zeit. Mag die Welt manchmal zu vergessen scheinen, wie der Mensch von Gott im tiefsten gedacht ist, am Himmel steht Maria wie ein Stern, der uns daran erinnert, was uns erwartet, wenn wir mitgehen: Mit Leib und Seele bei Gott sein, zu Hause sein.

Bildnachweis: www.pixabay.com

 


Warum Dienstag?

Warum feiert die Schönstatt-Au an einem Dienstag das Fest der Begegnung? Diese Frage wird immer wieder gestellt.  Das hat seinen Grund: Wir möchten signalisieren, dass wir nicht nur ein Tagungshaus sind, sondern ein marianischer Wallfahrtsort. Das Fest Maria Himmelfahrt am 15. August wird in der katholischen Kirche als ein großes Marienfest begangen. Deshalb möchten wir es feiern und dem Tag ein positives festliches Gepräge geben. Der Pilgerweg setzt ein Zeichen der Verbundenheit zwischen der Propsteigemeinde und dem Schönstatt-Zentrum und unterstreicht das Gepräge des Wallfahrtsortes.
Ein guter Grund, an einem Dienstag in der Ferienzeit ein Fest der Begegnung zu feiern. Herzlich willkommen!
Informationen unter 02861/ 923 270

 

 


Die Anliegen der Menschen vor die Gottesmutter bringen

Wir als Schönstätter Marienschwestern dürfen für den Monat August die Klosterfürbitten
des Internet-Seelsorgeportals http://www.haus-der-seelsorge.de übernehmen und für die dort online eingehenden Fürbitten beten.
Mehr dazu unter: http://www.haus-der-seelsorge.de/

 

 

 

 


Lebensmeister

Gedanken für August

Lernen wir doch, stolz darauf zu sein, was Großes in unserer Natur grundgelegt ist. Josef Kentenich

„Der liebe Gott macht keine Fehler. Er hätte mich ja anders schaffen können …“ Dieser Satz am Ende eines Gespräches unter Freunden sitzt. Der liebe Gott macht keine Fehler – und deshalb ist nicht wichtig, was vielleicht auch noch möglich gewesen wäre, mit mir und meiner Art. Meine Grenzen, die oft so viel schneller ins Blickfeld rücken, sind nicht entscheidend. Entscheidend ist das gute Fundament, das Gott in mich hineinzementiert hat. Und das Vertrauen, dass dieses Fundament das ganze Haus tragen kann – auch alle scheinbaren „Baufehler“, meine Schwächen und vermeintlichen Mängel. Meine gute Basis sehen lernen und mich an ihr freuen, mich mit Menschen umgeben, die das Gute aus mir herauslocken, - kein schlechtes Sommer(bau)projekt.
aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, August, Theresia Strunk
Bildnachweis: www.pixabay.com

 


Stellungnahme der Schönstattfamilienbewegung

zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare

zum Weiterlesen: http://www.schoenstatt.de

Bildnachweis: www.pixabay.com

 

 

 

 


"Ehe für alle"

Erzbischof Koch bedauert die Entscheidung im Deutschen Bundestag für die "Ehe für alle"

zum Weiterlesen: http://www.schoenstatt.de

Bildnachweis: www.pixabay.com

 

 

 

 


Impressionen vom Gedenkkonzert

für Günther Inhester


Am Sonntag, 25. Juni 2017 in der Aula der Schönstatt-Au
mit dem
TRIO NEUKLANG
Nikolaj Abramson, Klarinette
Jan Jachmann, Akkordeon
Arthur Hornig, Violoncello
Mehr Fotos finden Sie unter: fotoalbum/35

 


Mein Weg

Gedanken für den Monat Juli

„Seien wir eine Persönlichkeit, die dem Gewissen folgt.“ Josef Kentenich

„Komm, dann schließen wir einen Kompromiss!“ – ein Vorschlag, den jedes Kindergartenkind kennt. Kompromissbereitschaft – in vielen Situationen ohne Zweifel eine wichtige Fähigkeit. Wie will man sonst zu Lösungen kommen, wenn die Meinungen allzu sehr auseinandergehen? Und doch: Ab- und zugeben ist sicher nicht jederzeit möglich. Spätestens dann, wenn es um meine inneren Grundsätze geht, komm ich nicht vorbei an der Frage, wieweit ich wirklich abrücken kann von meiner Position. Wahrheit, auch die persönlich, ist eben nicht verhandelbar. Vielleicht kennen Sie selbst Menschen, die gerade deshalb faszinieren, weil sie mit Mut ihren Weg gehen – ohne egozentrisch zu sein. Persönlichkeiten eben! Glücklich jeder „Auf-die-innere-Stimme-Hörer“, der merkt, wann es Zeit ist, dem Gewissen zu folgen: der besten Richtschnur.

aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, Juli, Theresia Strunk
Bildnachweis: www.pixabay.com


Wie "Mann" richtig zuhört und "Frau" Bestätigung gibt

Der Newsletter für Paare aus Schönstatt

Sind Sie neugierig geworden?
Unter EheNewsletter finden Sie mehr.
Bildnachweis: www.pixabay.com

 

 

 


Fertig - frisch gestrichen!

 

 

 

 

 

 

 


 

Unser Kapellchen wird renoviert. Ca. ab dem 18. Juni 2017 steht es wieder allen offen.
Wir danken für Ihr Verständnis!

 

 

 

 

 


Die Herzen entwaffnen

Maiauszug in der Schönstatt-Au mit Weihbischof Dr. Christoph Hegge

Wie schnell ein Monat vergehen kann, das weiß jeder. Wie schnell 31 Tage vorbei sind, wird einem dann bewusst, wenn man den ersten und letzten Tag des Monats feierlich begeht – wie im Marienmonat Mai. An diesem 31. Mai 2017 in der Schönstatt-Au erinnert die Friedenskerze, die zum Maibeginn von Bischof Overbeck aus Essen feierlich an der Osterkerze entzündet worden war, an die Tage des Marienmonats. Jeden Tag des Mai leuchtete ihre Flamme in dem großen Anliegen des Friedens. Und heute, am Ende des Pontifikalamtes, nachdem zwei Besuchsdienstpilgerheiligtümer ausgesandt waren, erhalten Menschen ein Friedenslicht in bestimmten Intentionen: Für den Frieden in Europa, im Nahen Osten; für den Frieden in den Familien, in den Herzen der Kinder und Jugendlichen. Wie man Apostel des Friedens wird, dazu gibt Weihbischof Hegge in seiner Predigt ganz praktische Anregungen: Christen sind Menschen, die ihre Herzen entwaffnen. Wir seien aufgerufen, unser eigenes Herz für die Revolution der Liebe zu öffnen, die Jesus und Maria in uns beginnen möchten – denn der Friede der Welt beginnt im eigenen Herzen. Der Emmaus-Chor unterstreicht mit seinen Liedern die Feier. „Es war stimmig und harmonisch“ ist eines der vielen Echos. „Familienhaft“ meint jemand anders. Wie kann es anders sein, wenn die Gottesmutter die Mitte ist.

Mehr Fotos dazu finden Sie unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/34

 

 


EROBERT

Gedanken zum Monat Juni

Nur das Freigewollte ist bodenständiges Gewächs im Menschenherzen.
Alles andere schält sich los wie eine aufgeklebte Etikette. Josef Kentenich

1788 erscheint ein besonders Buch: „Über den Umgang mit Menschen“ – der Vorläufer des heutigen „Knigge“. Darin geht es – vielleicht anders, als man vermuten mag – nicht um Benimmregeln und steife Etikette, sondern um Umgangsformen. Und die haben für Adolph Freiherr Knigge mit Pflichten zu tun, die wir allen Menschen schuldig sind und auch selbst erwarten dürfen. Mit Moral und Weltklugheit, Menschenkenntnis und Nachgiebigkeit, Geselligkeit und einem guten Maß an Selbstbeherrschung etwa. „Zeige dich also mit einem gewissen bescheidenen Bewusstsein innerer Würde und vor allen Dingen mit dem auf deiner Stirne strahlenden Bewusstsein der Wahrheit und Redlichkeit!“, lautet zum Beispiel ein Ratschlag des Autors. Wenn wir heute ein Buch schreiben würden über das, was uns im Umgang mit uns und anderen wichtig ist, was würde da wohl drinstehen?

aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, Juni, Theresia Strunk
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Selbstmitgefühl: sich frei fühlen wie ein Vogel

Der Newsletter für Paare aus Schönstatt

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Unser neues Hausprospekt ist da!

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Mit dir, Maria, für den Frieden

Maieröffnung mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, Essen

Als die Prozession der Pilger, die an diesem Abend zusammen mit Dr. Franz-Josef Overbeck den Maimonat eröffnen, am Schönstatt-Heiligtum ankommen, halten nur noch wenige von ihnen brennende Lichter in den Händen. Der Wind ist stärker gewesen. Ein sprechendes Symbol für das Thema dieses Abends: „Mit Maria für den Frieden“. Alleine können wir das Licht des Friedens nicht schützen. „Wie Maria“, so Bischof Overbeck, „sind wir aufgerufen, Männer und Frauen der Verheißung zu werden.“ Frieden, so der Bischof, kann man nicht machen. Frieden kann nur gestiftet werden. Dazu seien wir alle aufgerufen, mitten im Alltag.
Die Friedenskerze, die am Osterlicht entzündet wird, steht für das Licht des Friedens, das allen leuchten soll. Der festliche Gesang des Kirchenchors St. Johannes aus Bottrop-Boy, die vielen Messdiener, dicke Weihrauchwolken, und vieles mehr lassen diesen Abend zu einem Erlebnis werden. Nicht zuletzt für den kleinen Jungen, der „nur“ ein Autogramm vom Bischof ersehnt hatte und sogar eine Karte mit dem persönlichen Glückwunsch des Bischofs zur bevorstehenden Erstkommunion erhielt. Kein Wunder, dass Luca nur so strahlte. Aber nicht nur er. Auch viele Teilnehmer verabschiedeten sich mit strahlendem Gesicht, so wie Frau M.: „Es war ein sehr ansprechender Festgottesdienst. Es hat mir viel gegeben.“ Vor allem dies: Frieden können wir nicht machen. Er wächst im ganz Kleinen, zwischen dir und mir.

Mehr Bilder zum Maieinzug finden Sie unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotogalerie

 


Du

Gesellschft positiv mitgestalten - etwas andere Gedanken zu den Landtagswahlen in NRW

Dienen ist ein ewiges, inneres Heldentum. Josef Kentenich

"Wofür gibt es mich?", fragt sich die Abiturientin, die über ihren nächsten Lebensabschnitt entscheiden muss: Ausbildung oder Studium, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Auslandsaufenthalt? "Wofür gibt es mich?" - eine Frage, die manchmal auch später wiederkommt: Es kann doch nicht sein, dass ich euch immer die Sachen hinterhertragen muss! Bin ich in der Abteilung etwa zum Kaffeekochen da? Jetzt hab ich mich so angestrengt - und am Ende ernten die anderen das Lob! "Wofür gibt es mich?" - das zielt auf den innerern Sinn meines Lebens. Auf meine Bestimmung, meinen Auftrag. Wenn ich dem folge, fallen manchmal auch die Hilfsarbeiten leicher: weil sie dann einer großen Sache dienen. Oder einem Menschen. Dem Leben eben. Sich dafür zur Verfügung stellen, macht glücklich und Helden aus - zeigt der Blick auf die Gottesmutter. Solche Helden braucht das Land.

aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, Mai, Theresia Strunk
Bildnachweis: www.pixabay.com

 


 

Treffpunkt Bündnisfeier am 18. April 2017

Am 18. April gestaltete die SchönstattMJF der Region Borken, die Bündnisfeier in der Schönstatt-Au. Viele junge Frauen, darunter erfahrene, frisch gewordene und angehende Trägerinnen der Abteilung Borken und der Abteilung Münster waren gekommen, um diese tatkräftig mitzugestalten – gesanglich, musikalisch, sowie inhaltlich. Es waren viele Besucher und Besucherinnen da, die ihr Liebesbündnis gemeinsam feiern und erneuern wollten. Im Laufe der Messe sind verschiedene Statements zum Thema „Liebesbündnis bedeutet für mich…“ gehalten worden. Auch Pfarrer Wertenbroch aus Essen schilderte in seiner Predigt eindrucksvoll, was ihm das Liebesbündnis bedeutet. Er zeigte aus seiner persönlichen Erfahrung auf, dass es ein Wachstums-, Liebes- und Vertrauensweg mit Höhen und Tiefen ist, auf dem auch wir ab und zu unser Kreuz, so wie Jesus am vergangenen Karfreitag, tragen müssen. Aber wir haben eben auch die Gewissheit, dass da jemand ist, der uns aufrichtet und mit uns weiter geht. In der heiligen. Messe waren alle Besucher und Besucherinnen außerdem eingeladen, ihre persönlichen Fürbitten in Form von Krugpost aufzuschreiben.
Am Bündnisfeuer - das wechselhafte Aprilwetter hielt sich zurück und es blieb trocken - wurden die Fürbitten und mit ihnen viele weitere Anliegen und Bitten verbrannt.
Im Anschluss an diese schöne Bündnisfeier waren alle in die Cafeteria zum gemeinsamen Rosinenbrot- Essen eingeladen. Gesellig und reich beschenkt ließen viele den Abend dort gemeinsam ausklingen.

 

 


Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes, frohes Osterfest

Österliche Gedanken
Begleitet

"Wir sind nie allein. Gottes Gnade ist immer bei uns." J. Kentenich

Alles geben. Strapazen auf mich nehmen, die letzten Kräfte aus mir herausholen - das kann ich, wenn die Liebe, wenn die Leidenschaft groß genug ist: zu etwas oder jemand. Ich denke da an Jesus. Der gibt auch alles - und das ist mehr, als menschenmöglich ist: sein Leben und das Versprechen, bei uns zu bleiben. In guten und in schlechten Tagen. Eindrücklich erfahren das die Jünger, die mit enttäuschten Hoffnungen und schweren Herzen unterwegs nach Emmaus sind. Als ein Wanderer ihren einsamen Weg kreuzt, gehen ihnen die Augen auf: Der Auferstandene lässt sie nicht allein. Wir dürfen glauben: Das gilt auch heute. Was ist in diesen Tagen Ihr "Emmausweg", auf dem Sie die göttliche Wegbegleitung wünschen?
aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, April, Theresia Strunk
Bildnachweis: pixabay.com

 

 


 

„Bei uns ist es schön“

 Familiennachmittag am 2. April 2017 in der Schönstatt-Au

Nicht nur Nester für Ostern und Nistkästen für die Vögel wurden gebaut – sondern auch das „Familien-Nest“ wurde am Sonntag „aufgewärmt“.
„Immer wieder kommt ein neuer Frühling …“ – mit dieser Melodie und den passenden Bewegungen waren Eltern und Kinder schnell in der gemeinsamen Familienrunde angekommen. Ehepaar Lösing von der Schönstatt-Familienbewegung begrüßte die jungen Familien und stellte die Frage: Was gefällt uns in unserer Familie? Was macht es bei uns schön? Die Familien wurden gleich aktiv und überlegten miteinander. Passend dazu wurden kleine Nester aus Naturmaterial gestaltet. Frau Valentin verstand es, auf symbolhafte Weise Eltern und Kindern zu erschließen, wie wichtig es ist, in der Familie einander ein „Nest“ zu bereiten. In einem Impulsreferat wurden die Inhalte für die Ehepaare vertieft: Wie können wir einander Halt und Heimat schenken? Die Kinder vergnügten sich in der Zwischenzeit mit den Gruppenleiterinnen der SchönstattMJF mit Spielen und Bewegung auf dem Spielplatz.
Bei der anschließenden „Familienaktion“ bei strahlendem Sonnenschein am See der Schönstatt-Au war jedes Familienmitglied wichtig und gefragt. Gemeinsam wurden die Holzteile geschmirgelt, bemalt, und so mancher Vater und Sohn hatten Spaß dabei, mit Schrauben und Bohrer die Nistkästen zusammenzubauen. Dabei war die Unterstützung durch Herrn Ossing vom MEK für alle ein echter Gewinn. In der Abschlussrunde stellte jede Familie ihren originellen Nistkasten vor.
Der Nachmittag endete mit einer kleinen Gebetszeit im Schönstatt-Heiligtum. Dort erteilte Propst Rensing jeder Familie den Familiensegen – und auch Nester und Nistkästen wurden dabei mitgesegnet. Beim Abschied strahlte Freude und Dankbarkeit – nicht nur aus den Augen der Kinder. Und wieder war es die Erfahrung: Es lohnt sich, in Ehe und Familie zu investieren.
Weitere Bilder unter:http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotogalerie

 

 

 


 

Frühlingserwachen

in der S